Escort Wegweiser
46 Fragen in sieben Kapiteln
Hier steht alles, was man vor dem ersten Treffen mit einer Escort Dame in Bonn wissen möchte, in sieben Kapiteln: von der Agentur und den Damen über die Auswahl und die Anfrage bis zum Treffpunkt, zum Ablauf, zur Diskretion und zu Bonn selbst. Was es kostet, steht unter Preise, was die Begriffe auf den Sedcards bedeuten, im Glossar.
- I.Die Agentur und ihre Damen7 Fragen
- II.Die passende Dame finden8 Fragen
- III.Anfrage und Buchung6 Fragen
- IV.Wo das Treffen stattfindet8 Fragen
- V.So läuft das Treffen ab8 Fragen
- VI.Diskretion, Respekt und Sicherheit5 Fragen
- VII.Escort in Bonn – gut zu wissen4 Fragen
IDie Agentur und ihre Damen
Bevor es um Auswahl und Termin geht: wer hinter dieser Seite steht und wer die Frauen auf den Sedcards sind.
Was genau ist Top Escort Bonn?
Eine Escort-Agentur, die Damen für private Treffen in Bonn und der ganzen Region vermittelt. Die Agentur hat keine eigenen Zimmer und kein Haus, in das man fährt. Sie nimmt Anfragen entgegen, kennt die Escort Damen persönlich und schickt die gewünschte Dame dorthin, wo der Gast sie treffen möchte: in die Wohnung, ins Hotel oder ins Büro. Die Website ist dabei so etwas wie das Schaufenster. Jede Dame hat eine eigene Sedcard mit Fotos, Merkmalen, Extras und einem kurzen Text über sich.
Bonn ist der Mittelpunkt, aber längst nicht die Grenze. Über die Ortsseiten im Fußbereich sieht man, wie weit das Einzugsgebiet reicht: Rhein-Sieg-Kreis, Ahrtal, Eifel, Westerwald, bis nach Köln, Düren und Aachen. Wer also in Siegburg wohnt oder in Bad Neuenahr im Hotel sitzt, ist hier genauso richtig wie jemand in der Bonner Südstadt.
Die Damen sind selbstständig. Die Agentur übernimmt die Organisation, die Damen bestimmen selbst, was sie anbieten und was nicht. Das sieht man an den Sedcards: Keine gleicht der anderen.
Für den Gast heißt das vor allem: ein Ansprechpartner für alles. Wer anruft, muss nicht mit zehn verschiedenen Frauen einzeln verhandeln, sondern sagt einmal, was er sucht, und bekommt eine klare Antwort. Fällt eine Dame kurzfristig aus, kümmert sich die Agentur um Ersatz oder einen neuen Termin. Und wenn beim Treffen etwas nicht stimmt, gibt es jemanden, den man anrufen kann.
Wie viele Damen stehen zur Auswahl?
Auf der Startseite sind rund hundert Sedcards zu sehen, über die Kategorien noch deutlich mehr. Die Startseite zeigt die aktuellsten Profile, sortiert nach Neuzugängen. Darunter stecken in den Kategorien weitere Damen, die gerade nicht ganz oben stehen, aber genauso buchbar sind. Wer etwa die Kategorie Schlank öffnet, findet dort weit über hundert Einträge, bei Erfahren ähnlich viele.
Wichtig zu wissen: Nicht jede Dame arbeitet jeden Tag. Viele haben feste Tage oder sind nur abends verfügbar, manche reisen zwischen Städten. Die Zahl der Sedcards sagt also etwas über die Vielfalt, nicht darüber, wie viele Frauen in diesem Moment frei sind. Das klärt die Escort-Agentur bei der Anfrage in einem Satz.
Die Auswahl verändert sich ständig. Manche Damen sind nur ein paar Wochen in der Region und ziehen dann weiter, andere sind seit Jahren dabei und haben feste Stammgäste. Deshalb lohnt es sich, nicht nur einmal durchzuscrollen, sondern ab und zu wieder vorbeizuschauen. Wer eine Lieblingsdame hat, fragt am besten direkt nach ihr, auch wenn ihre Sedcard gerade weiter unten steht.
Rechts in der Seitenleiste gibt es zwei Abkürzungen: „Beliebte Modelle“ zeigt, wer besonders oft gebucht wird, „Neue Modelle“ die jüngsten Zugänge.
Woher kommen die Damen?
Aus gut zwei Dutzend Ländern, von Deutschland über Osteuropa bis Südamerika und Asien. Die Herkunft steht auf jeder Sedcard und ist auch als eigene Kategorie verlinkt. Stark vertreten sind Bulgarien, Kroatien, Lettland, Rumänien und Polen. Dazu kommen Damen aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien, was bei der Nähe zu Aachen kaum überrascht, sowie aus Brasilien, Thailand oder den Philippinen.
Die Herkunft beschreibt Wurzeln und Typ, mehr nicht. Ob eine Dame gut Deutsch spricht, hängt eher davon ab, wie lange sie schon hier lebt. Wer Wert auf Gespräche legt, fragt bei der Buchung einfach nach der Sprache. Das ist eine ganz normale Frage, die die Escort-Agentur jeden Tag beantwortet.
Für manche Gäste spielt die Herkunft eine große Rolle, für andere gar keine. Beides ist in Ordnung. Wer einen bestimmten Typ sucht, etwa eine südländische Ausstrahlung oder eine helle, nordische Erscheinung, kommt über die Länderseiten schnell weiter. Wer eher auf Figur, Alter oder Services achtet, ignoriert diese Kategorien einfach und nutzt die anderen Filter.
Sind die Fotos auf den Sedcards echt?
Die Bilder zeigen die jeweilige Dame; Gesichter sind oft bewusst verdeckt. Viele Damen arbeiten neben einem anderen Leben, haben Familie oder einen Beruf, und wollen online nicht erkannt werden. Deshalb sind Gesichter häufig weichgezeichnet oder abgeschnitten. Das ist kein Zeichen für falsche Bilder, sondern für Vorsicht. Figur, Haare, Tattoos und Stil kann man auf den Fotos trotzdem gut erkennen.
Ein bisschen Licht und Bildbearbeitung gehört dazu, wie bei jedem Profilfoto. Wer aber an der Tür merkt, dass da eine ganz andere Frau steht, sollte das sofort ansprechen und die Escort-Agentur anrufen, nicht erst nach einer halben Stunde. Ein klares Wort am Anfang erspart beiden einen unangenehmen Abend.
Ein guter Anhaltspunkt sind die Daten neben den Fotos. Steht dort „Schlank“, „Mittelgross“ und „Schwarzhaarig“, dann sollte auch die Frau an der Tür so aussehen. Wer unsicher ist, fragt bei der Anfrage nach einem Detail, das ihm wichtig ist, zum Beispiel ob die Haare gerade so lang sind wie auf den Bildern. Die Agentur gibt darauf eine ehrliche Antwort, weil ein enttäuschter Gast niemandem etwas bringt.
Wie oft kommen neue Damen dazu?
Regelmäßig, oft mehrmals pro Woche – neue Sedcards stehen immer ganz oben. Die Startseite ist nach Datum sortiert. Ganz oben stehen die Damen, die zuletzt aufgenommen wurden, und unter „Neue Modelle“ in der Seitenleiste nochmal die letzten acht. Stammgäste schauen deshalb gern zuerst dort nach, bevor sie bei ihren Favoritinnen anfragen.
Neu heißt übrigens nicht automatisch unerfahren. Viele Damen haben vorher in anderen Städten gearbeitet und sind nur neu in Bonn. Wer ausdrücklich eine Frau sucht, die gerade erst anfängt, findet sie unter Anfänger. Wer das Gegenteil möchte, schaut bei Erfahren.
Bei neuen Damen ist die Nachfrage in den ersten Tagen oft besonders groß. Wer eine Neue kennenlernen möchte, sollte nicht zu lange warten oder gleich einen Termin vormerken lassen. Umgekehrt haben neue Damen manchmal noch nicht alle Orte im Umland auf ihrer Liste. Im Zweifel fragt man nach, ob sie den gewünschten Ort schon anfährt.
Gibt es Top Escort auch in anderen Städten?
Ja, das Netzwerk umfasst neben Bonn noch neun weitere Städte. Oben im Menü stehen Berlin, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Köln, München und Wuppertal. Jede Stadt hat eine eigene Seite mit eigenen Damen. Wer beruflich zwischen Bonn und Köln oder Düsseldorf pendelt, kann also bei der Agentur bleiben, die er kennt, und muss sich nicht jedes Mal neu orientieren.
Unter „Agenturen“ im Menü sind außerdem befreundete Seiten verlinkt, die vor allem in Berlin arbeiten. Für Bonn selbst ist aber diese Seite die richtige Adresse. Und wer immer auf dem Laufenden sein will, folgt dem Bonn-Kanal auf Telegram, der oben im Kopf der Seite verlinkt ist.
Praktisch ist das vor allem für Gäste, die viel unterwegs sind. Heute eine Messe in Essen, nächste Woche ein Termin in Frankfurt, danach wieder zu Hause in Bonn: Die Seiten sind gleich aufgebaut, die Sedcards lesen sich gleich, und man weiß überall, woran man ist. Wer in einer anderen Stadt bucht, wendet sich an die dortige Seite, weil dort die Escort Damen arbeiten, die vor Ort zu Hause sind.
Arbeiten die Damen freiwillig?
Ja – sie sind selbstständig, entscheiden selbst über Leistungen und Zeiten und können jederzeit aufhören. Jede Dame bestimmt selbst, welche Leistungen sie anbietet, welche Extras sie führt und was diese kosten. Sie entscheidet, an welchen Tagen sie arbeitet, in welche Orte sie fährt und ob sie einen Gast annimmt. Die Agentur organisiert, aber sie schreibt niemandem etwas vor.
In Deutschland müssen sich Frauen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten, bei der Behörde anmelden und eine Beratung besuchen. Das schützt sie und schafft klare Verhältnisse. Wer beim Treffen den Eindruck hat, dass eine Frau nicht freiwillig da ist, sollte das ernst nehmen, das Escort Treffen beenden und sich an eine Beratungsstelle oder die Polizei wenden.
Im Alltag merkt man die Selbstständigkeit an Kleinigkeiten: Eine Dame sagt, was ihr gefällt, und genauso klar, was nicht. Gäste, die das respektieren, haben die besseren Abende.
IIDie passende Dame finden
Hier geht es darum, wie man die Sedcards liest und die Kategorien nutzt, damit am Ende die richtige Frau vor der Tür steht.
Wie ist eine Sedcard aufgebaut?
Vier Teile: Meine Daten, Extras, Service inklusive und Über mich. „Meine Daten“ beschreibt die Escort Dame in wenigen Stichworten: Alter, BH, Konfektion, Grösse, Haarfarbe, Behaarung, Herkunft und Typ. Darunter folgen die Extras, also Leistungen, die zusätzlich kosten. Dann der Block „Service (inklusive)“ mit allem, was im Stundenpreis schon enthalten ist. Ganz unten erzählt die Dame im Text „Über mich“ etwas über ihren Stil und darüber, in welchen Orten sie unterwegs ist.
Am Ende jeder Sedcard stehen die Schlagworte, unter denen sie einsortiert ist, zum Beispiel ihre Herkunft, ihre Orte und die Services. Ein Klick darauf öffnet die passende Kategorie mit allen Damen, die dasselbe Merkmal haben. So kommt man von einer Sedcard, die gefällt, schnell zu ähnlichen.
Neben den Texten sind natürlich die Fotos wichtig, meist mehrere in unterschiedlichen Outfits. Wer sich Zeit nimmt, sieht darauf oft mehr als in den Daten: ob eine Frau eher elegant oder sportlich wirkt, ob sie gern Dessous trägt, wie sie sich gibt. Zusammen mit dem Text ergibt das ein recht genaues Bild davon, was einen beim Treffen erwartet.
Wer nur zwei Dinge liest, sollte „Service inklusive“ und „Über mich“ nehmen. Da steht das meiste über die Stunde selbst.
Warum stehen bei Alter und Figur keine Zahlen, sondern Begriffe?
Weil die Sedcards hier mit Stufen arbeiten, die man direkt als Kategorie anklicken kann. Statt „Alter: 23“ steht zum Beispiel Jung ab 20, statt einer Körbchengröße Handvoll Busen. Das hat einen praktischen Grund: Jede Stufe ist gleichzeitig eine Kategorie. Wer eine bestimmte Altersgruppe oder Figur sucht, klickt einmal und sieht alle passenden Damen auf einen Blick.
Beim Alter gibt es vier Stufen, von der jüngsten Gruppe ab 18 über Jung ab 20 bis Reife Modelle und Alte Damen für Frauen, die deutlich älter sind und das auch so zeigen wollen. Alle Damen sind volljährig, das gilt ohne Ausnahme für jede Kategorie.
Die Stufen sind bewusst etwas weiter gefasst als eine exakte Zahl. Eine Frau mit 22 und eine mit 28 können beide unter „Jung ab 20“ stehen, wenn sie entsprechend wirken. Wer ein genaueres Alter wissen möchte, fragt einfach bei der Agentur nach. Wichtiger als die Zahl ist meist ohnehin, wie eine Dame auftritt, und das verraten die Fotos und der Text „Über mich“ besser.
Was bedeuten die Angaben bei BH, Konfektion und Größe?
Es sind Stufen von zierlich bis üppig, die einen schnellen Eindruck von der Figur geben. Beim Busen reicht die Skala von Kleiner Busen über Handvoll Busen und Großer Busen bis Mega Busen. Bei der Konfektion geht es von Mager über Zierlich, Schlank und Griffig bis Mollig und Dick. Die Größe ist in drei Stufen eingeteilt: Kleine Modelle, Mittelgross und Große Modelle.
Diese Begriffe sind ehrlich gemeint und nicht geschönt. „Griffig“ heißt weiblich mit Kurven, „Mollig“ heißt eine Nummer mehr. Wer bei einer Stufe unsicher ist, schaut sich die Fotos an und liest den Text „Über mich“, da beschreibt die Escort Dame ihre Figur oft noch genauer.
Spannend wird es, wenn man die Stufen kombiniert. Eine Dame, die „Zierlich“, „Kleine Modelle“ und „Kleiner Busen“ in ihren Daten hat, ist ein ganz anderer Typ als eine mit „Kurvig“, „Große Modelle“ und „Großer Busen“. Wer weiß, was ihm gefällt, findet über diese drei Angaben schneller die passende Frau als über jedes andere Merkmal.
Was steckt hinter den Typ-Merkmalen wie Strapsmodel oder Wespentaille?
Besondere Eigenschaften, die über die Grunddaten hinausgehen und eigene Kategorien haben. Unter „Typ“ stehen Merkmale, die eine Dame ausmachen: Tattoo für sichtbare Tattoos, Strapsmodel für Frauen, die gern in Strapsen und Strümpfen auftreten, Wespentaille für eine sehr schmale Taille, Langbeinig, Kurvig oder Großer Arsch. Dazu Topmodel für Damen mit besonders gepflegtem, modelhaftem Auftreten.
Auch die Haarfarbe hat eigene Seiten: Blond, Brünett, Schwarzhaarig und Rothaarig. Wer also genau weiß, was er sucht, kommt über diese Begriffe schneller ans Ziel als über das Durchblättern der Startseite.
Eine Dame kann mehrere Typ-Merkmale haben, bei Mellisa sind es zum Beispiel Tattoo, Strapsmodel und Erfahren. Diese Begriffe hat sie selbst gewählt, sie beschreiben also, wie sie sich sieht und worauf sie stolz ist. Wer auf Strümpfe und Strapse steht, ist bei einem Strapsmodel richtig, weil sie das gern trägt und nicht nur auf Nachfrage.
Wie finde ich eine Dame, die einen bestimmten Service anbietet?
Über die Service-Kategorien im Fußbereich – jede Leistung hat dort ihre eigene Seite. Unter „Service“ sind alle Leistungen aufgelistet, die auf den Sedcards vorkommen, von Zungenküssen und Striptease Bonn über Rollenspiele Bonn und Lesbische Spiele bis Domina Bonn, Lack/Leder oder Fesselspiele Bonn. Klickt man einen Begriff an, erscheinen nur Damen, die genau das anbieten.
Manche Seiten sind sehr voll, Zungenküsse oder Facesitting etwa bieten Hunderte Damen an. Andere sind klein, wie Erziehung Bonn mit einer Handvoll Einträgen. Je seltener der Wunsch, desto wichtiger ist es, ihn bei der Anfrage gleich zu nennen, damit die Escort-Agentur nicht erst suchen muss.
Bei Fetischen und dominanten Spielen lohnt sich ein zweiter Blick in den Text der Dame. Unter Domina stehen viele Frauen, aber nicht alle sind gleich streng. Manche spielen die dominante Rolle mit einem Augenzwinkern, andere nehmen sie sehr ernst. Was davon passt, erzählt meist der Abschnitt „Über mich“ oder die Agentur auf Nachfrage.
Ob eine Leistung inklusive ist oder extra kostet, steht nicht auf der Kategorieseite, sondern auf der Sedcard der jeweiligen Dame.
Was sagt mir der Text „Über mich“?
Wie die Dame tickt – und in welchen Orten außerhalb von Bonn sie unterwegs ist. Die Daten oben sagen, wie eine Frau aussieht. Der Text „Über mich“ sagt, wie sie ist. Ob sie eher ruhig und zärtlich oder selbstbewusst und dominant auftritt, was ihr selbst Spaß macht, wie sie sich kleidet. Bei Mellisa steht zum Beispiel, dass sie gern eine dominante Seite zeigt und Rollenspiele mag. Das hilft mehr bei der Entscheidung als jedes Foto.
Fast immer stehen dort auch Orte, die die Escort Dame auf Anfrage besucht, etwa Sankt Augustin, Zülpich oder Asbach. Wer außerhalb von Bonn wohnt, sollte diese Zeile lesen. Eine Dame, die ohnehin in der Gegend ist, kommt oft schneller und unkomplizierter.
Manchmal steht im Text auch etwas, das auf keiner Liste auftaucht: eine Vorliebe für bestimmte Musik, für elegante Kleider, für ein Glas Wein vorher oder für lange Gespräche. Solche Kleinigkeiten machen den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Treffen. Wer sie kennt, kann sie bei der Buchung erwähnen, und die Dame freut sich, dass jemand gelesen hat, was sie geschrieben hat.
Ich kann mich nicht entscheiden. Was tun?
Anrufen und beschreiben, was man sucht – die Agentur kennt die Damen und schlägt passende vor. Bei hundert Sedcards verliert man leicht den Überblick. Dann hilft es, der Agentur einfach zu sagen, worauf es ankommt: blond oder dunkel, eher jung oder reif, zärtlich oder frech, bestimmte Wünsche. Die Agentur kennt die Frauen persönlich und weiß, wer heute arbeitet und wer zum Wunsch passt. Zwei, drei Vorschläge mit Namen reichen meist, um schnell zu entscheiden.
Ein guter Einstieg sind auch die „Beliebten Modelle“ in der Seitenleiste. Diese Damen werden oft gebucht, und das hat in der Regel einen Grund.
Hilfreich ist auch, sich vorher klarzumachen, was einem wirklich wichtig ist. Geht es um ein bestimmtes Aussehen, um eine Leistung, um Gesellschaft für einen ganzen Abend oder einfach um eine entspannte Stunde? Je klarer die Antwort, desto besser kann die Escort-Agentur beraten. Und wenn die erste Wahl nicht ganz passt, weiß man beim nächsten Mal umso genauer, wonach man fragt.
Gibt es auch reifere Damen?
Ja, unter „Reife Modelle“ und „Alte Damen“ finden sich Frauen, die deutlich älter sind und das auch zeigen. Nicht jeder sucht eine Zwanzigjährige. Viele Gäste fühlen sich bei einer Frau wohler, die ein paar Jahre Lebenserfahrung mitbringt, gelassen ist und genau weiß, was sie tut. Unter Reife Modelle stehen rund fünfzig solcher Damen, unter Alte Damen ein paar, die noch älter sind und damit ganz offen umgehen.
Reife Damen sind oft besonders gefragt bei Gästen, die zum ersten Mal buchen. Sie nehmen Nervosität mit Humor, erklären geduldig und sorgen dafür, dass man sich schnell entspannt. Auch für längere Treffen mit Gesprächen und einem Glas Wein sind sie häufig die bessere Wahl.
Was Leistungen und Preise angeht, gibt es keinen Unterschied zu jüngeren Damen. Auch hier zählt allein, was auf der Escort Sedcard steht.
IIIAnfrage und Buchung
Vom ersten Kontakt bis zur Bestätigung: welche Angaben gebraucht werden und wie flott ein Termin zustande kommt.
Wie frage ich eine Dame an?
Telefonisch oder per Telegram, die Kontaktdaten stehen oben im Kopf der Seite. Der direkte Weg ist ein Anruf. Im Kopf der Seite stehen mehrere Nummern, damit immer jemand erreichbar ist. Wer lieber schreibt, nutzt Telegram. Beides führt zur Agentur, nicht direkt zur Dame. Das ist so gewollt: Die Agentur koordiniert, wer wann wo ist, und kann sofort sagen, ob die Wunschdame frei ist.
Bei der ersten Anfrage reicht ein lockerer Ton. Niemand erwartet eine Bewerbung. Ein „Hallo, ich hätte gern Mellisa heute Abend um acht in Bonn-Beuel“ ist völlig ausreichend, den Rest fragt die Escort-Agentur nach.
Telegram ist praktisch, wenn man gerade nicht reden kann, im Büro sitzt oder unterwegs ist. Ein Anruf ist schneller, wenn es heute Abend noch klappen soll. Die Agentur antwortet auf beiden Wegen, auch spät abends. Wer zum ersten Mal bucht und unsicher ist, kann auch einfach erst einmal Fragen stellen, ohne gleich einen Termin festzumachen.
Welche Angaben braucht die Agentur?
Wunschdame, Ort, Uhrzeit und Dauer – dazu besondere Wünsche, wenn es welche gibt. Vier Dinge machen eine Anfrage komplett. Erstens die Dame, mit Namen von der Sedcard oder als Beschreibung. Zweitens der Ort: Straße und Hausnummer, Etage und Klingel bei einem Hausbesuch, Hotel und Zimmernummer bei einem Hotelbesuch. Drittens die Uhrzeit. Viertens die Dauer, also wie viele Stunden es werden sollen.
Dazu kommen Wünsche, die Vorbereitung brauchen: Straps und High Heels, ein Rollenspiel, ein bestimmtes Outfit, eine zweite Dame. Was nicht in der Anfrage steht, liegt am Abend vielleicht nicht in der Tasche. Einen Ausweis, einen Nachnamen oder eine E-Mail-Adresse braucht dagegen niemand.
Je genauer die Angaben, desto reibungsloser läuft es. Eine Telefonnummer, unter der man zur verabredeten Zeit erreichbar ist, gehört dazu, denn die Escort Dame oder die Agentur melden sich manchmal kurz vor der Ankunft. Und wer einen ungewöhnlichen Eingang hat, eine Tiefgarage, ein Tor mit Code oder einen Hintereingang, beschreibt das gleich mit.
Bei Hotels lohnt es sich, die Zimmernummer erst kurz vor dem Termin durchzugeben, wenn man sie sicher weiß.
Wie kurzfristig kann ich buchen?
Oft am selben Abend, manchmal innerhalb einer Stunde – je nach Dame und Ort. Viele Treffen werden spontan gebucht, und das klappt häufig. Ist die Wunschdame frei und wohnt nicht am anderen Ende der Region, kann sie oft in ein bis zwei Stunden da sein. In der Bonner Innenstadt geht es manchmal schneller, nach Hürtgenwald oder in den Westerwald naturgemäß langsamer.
Wer eine bestimmte Frau zu einer festen Zeit möchte, etwa am Freitagabend oder nach einem Geschäftsessen, sollte lieber ein paar Stunden oder einen Tag vorher anfragen. Gerade die beliebten Damen sind am Wochenende früh vergeben.
Ein kleiner Tipp für spontane Abende: lieber zwei oder drei Damen nennen, die einem gefallen, statt auf eine einzige zu bestehen. Dann kann die Agentur schauen, wer gerade frei ist und am schnellsten da sein kann. So wird aus einer spontanen Idee oft innerhalb einer Stunde ein Escort Treffen.
Kann ich auch Tage im Voraus buchen?
Ja, eine Reservierung für einen späteren Tag ist möglich und für feste Termine sogar die bessere Wahl. Eine Buchung für den nächsten Tag oder das kommende Wochenende ist ganz normal. Die Escort-Agentur notiert Dame, Ort und Uhrzeit und meldet sich am Tag selbst noch einmal kurz, damit nichts durcheinandergeht. So hat man die Sicherheit, dass die gewünschte Frau auch wirklich kommt.
Sinnvoll ist das vor allem bei längeren Treffen, bei Terminen im Umland und wenn zwei Damen gleichzeitig kommen sollen. Wer am Tag selbst nicht erreichbar ist, sollte das sagen, damit die Bestätigung nicht ins Leere läuft.
Auch Feiertage, Karneval und große Veranstaltungen in Bonn sind gute Gründe, früh zu buchen. In diesen Tagen ist die Nachfrage hoch, und die beliebtesten Damen sind schnell verplant. Wer schon weiß, dass er an einem bestimmten Abend Gesellschaft möchte, sichert sich die Wunschdame am besten ein paar Tage vorher.
Was, wenn die Wunschdame gerade nicht kann?
Dann nennt die Agentur einen späteren Zeitpunkt oder eine ähnliche Dame – entschieden wird vom Gast. Es kommt vor, dass eine Dame schon gebucht ist, krank ist oder an dem Tag gar nicht arbeitet. Die Agentur sagt das offen und bietet zwei Wege an: warten, bis sie frei ist, oder eine andere Frau, die vom Typ her ähnlich ist. Niemand bekommt ungefragt eine andere Dame geschickt.
Wer sich auf eine bestimmte Frau gefreut hat, darf ruhig auch einfach Nein sagen und an einem anderen Tag wieder anfragen. Das ist kein Problem und wird nicht übelgenommen.
Wer offen für Alternativen ist, kann der Agentur sagen, was ihm an der Wunschdame gefallen hat: die Haarfarbe, die Figur, die Art aus dem Text. Dann sucht die Escort-Agentur gezielt nach einer Frau mit ähnlichen Merkmalen. So entdecken viele Gäste eine neue Lieblingsdame, die sie sonst vielleicht übersehen hätten.
Kann ich einen Termin wieder absagen?
Ja, wenn es rechtzeitig passiert, also bevor die Dame unterwegs ist. Pläne ändern sich, das versteht jeder. Wichtig ist nur, früh Bescheid zu geben. Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht reicht. Ärgerlich wird es erst, wenn sie bereits unterwegs ist oder vergeblich klingelt. Das kostet sie Zeit und Geld, und wer das öfter macht, wird irgendwann nicht mehr bedient.
Wer merkt, dass es knapp wird, ruft lieber einmal zu viel an als einmal zu wenig. Manchmal lässt sich der Termin auch einfach eine Stunde nach hinten schieben.
Bei Terminen im Umland, für die die Escort Dame eine längere Anfahrt hat, ist rechtzeitiges Absagen besonders wichtig. Eine Dame, die schon eine Dreiviertelstunde Richtung Eifel unterwegs ist, kann nicht einfach umdrehen, ohne dass der Abend für sie gelaufen ist. Wer fair absagt, bekommt beim nächsten Mal ohne Weiteres wieder einen Termin.
IVWo das Treffen stattfindet
Wohnung, Hotel, Büro, Bonn oder Umland: welche Orte möglich sind und worauf man jeweils achten sollte.
Wohin kommen die Damen?
Nach Hause, ins Hotel oder ins Büro – so steht es auf den Sedcards. Im inklusiven Service steht bei den Damen „Haus, Hotel oder Büro Besuche“. Das sind die drei üblichen Varianten. Am häufigsten ist der Hausbesuch, gefolgt vom Hotel. Das Büro klingt ungewöhnlich, ist aber gerade in Bonn mit seinen vielen Firmen und Behörden für manche Gäste der einfachste Ort, abends, wenn niemand mehr da ist.
Eigene Räume, in die der Gast fährt, gibt es nicht. Die Escort Dame kommt immer zum Gast. Das hat den Vorteil, dass man nirgendwo gesehen wird und sich in der eigenen Umgebung sicher fühlt.
Wichtig ist bei allen drei Varianten, dass der Ort ruhig und ungestört ist. Eine Wohnung, in der jeden Moment jemand nach Hause kommen könnte, oder ein Büro, in dem noch die Putzkolonne unterwegs ist, sind keine gute Idee. Wer da unsicher ist, wählt lieber ein Hotelzimmer, das ist in Bonn schnell gebucht und für die Damen der unkomplizierteste Ort.
Worauf sollte ich bei einem Hausbesuch achten?
Ein aufgeräumtes Zimmer, ein sauberes Bad, keine Mitbewohner im Haus – mehr braucht es nicht. Die Dame möchte sich wohlfühlen, genau wie der Gast. Ein ordentliches Schlafzimmer oder Wohnzimmer, frische Bettwäsche, ein Bad mit Handtuch und Seife: Das reicht völlig. Sie bringt Kondome und was sie sonst braucht selbst mit. Mitbewohner, Besuch oder Kinder sollten nicht da sein, ein Haustier am besten in einem anderen Zimmer.
Hilfreich ist eine genaue Beschreibung des Hauses: Hinterhof, Seitenflügel, welche Klingel. In Altbauten in der Südstadt oder in großen Wohnanlagen in Tannenbusch verliert man sonst schnell ein paar Minuten vor der Tür.
Gedämpftes Licht, leise Musik und etwas zu trinken machen die Atmosphäre angenehmer, sind aber kein Muss. Viel wichtiger ist, dass man selbst entspannt ist. Wer vorher noch hektisch aufräumt, hat beim Klingeln den Kopf noch nicht frei. Deshalb lieber eine Viertelstunde früher fertig sein und in Ruhe auf die Escort Dame warten.
Kommt die Dame auch in mein Hotel?
Ja, in Bonn und Umgebung in praktisch jedes Hotel, vom Businesshaus bis zur kleinen Pension. Bonn hat viele Hotels, gerade rund um das Bundesviertel, die UN-Gebäude und das World Conference Center, dazu die Häuser in Bad Godesberg und am Rhein. Für die Damen ist das Alltag. Sie kommen in ganz normaler Kleidung, gehen ohne Aufsehen durch die Lobby und klopfen an die Zimmertür. Niemand an der Rezeption bekommt etwas mit.
Damit das klappt, braucht die Agentur Hotelname und Zimmernummer. In kleinen Pensionen, in denen der Gastgeber jeden Besucher sieht, lohnt sich ein kurzer Blick in die Hausregeln. Das Zimmer selbst bucht und bezahlt der Gast.
Am entspanntesten ist es, die Zimmernummer erst durchzugeben, wenn man eingecheckt hat, und kurz vorher noch einmal Bescheid zu sagen, dass alles bereit ist. Wer im Hotel nicht gestört werden möchte, hängt das Schild an die Tür. Und beim Abschied geht die Escort Dame genauso unauffällig wieder, wie sie gekommen ist.
Ist ein Treffen im Büro wirklich möglich?
Ja, wenn der Raum abschließbar ist und niemand mehr im Gebäude stört. Manche Gäste haben weder eine passende Wohnung noch ein Hotelzimmer, aber ein eigenes Büro. Abends oder am Wochenende, wenn die Kollegen weg sind, wird daraus ein ruhiger Ort. Die Damen von Top Escort Bonn führen Bürobesuche ausdrücklich in ihrem Service, sie sind also darauf eingestellt.
Ein paar Dinge sollten klar sein: Man muss allein im Gebäude oder zumindest auf der Etage sein, die Tür muss sich abschließen lassen, und die Escort Dame muss problemlos hinein und wieder hinauskommen, ohne an einem Pförtner vorbei zu müssen. Wo es einen Wachdienst gibt, ist ein Hotel meist die bessere Wahl.
Auch an Kameras sollte man denken. Viele Bürogebäude haben im Eingangsbereich oder auf den Fluren Videoüberwachung. Wer nicht möchte, dass ein Besuch dort auftaucht, wählt einen anderen Ort. Die Damen sind diskret, aber eine Kamera können auch sie nicht unsichtbar machen.
In welche Orte außerhalb von Bonn kommen die Damen?
In weit über hundert Orte rund um Bonn – vom Rhein-Sieg-Kreis bis ins Ahrtal, in die Eifel und in den Westerwald. Die Liste „Städte“ im Fußbereich zeigt jeden Ort, der eine eigene Seite hat. Dazu gehören die direkten Nachbarn wie Sankt Augustin, Siegburg, Troisdorf, Königswinter, Bad Honnef, Bornheim, Alfter, Meckenheim und Wachtberg. Weiter südlich das Ahrtal mit Bad Neuenahr-Ahrweiler, Altenahr, Mayschoß und Dernau, am Rhein Remagen, Sinzig, Linz am Rhein und Unkel.
Richtung Westen geht es über Euskirchen, Zülpich und Mechernich bis Düren, Jülich und Aachen. Im Osten liegen Hennef, Eitorf, Lohmar und die Dörfer im Westerwald wie Asbach oder Flammersfeld. Und im Norden reicht es bis Brühl, Wesseling, Hürth, Erftstadt und Köln.
Nicht jede Dame fährt in jeden dieser Orte. Wer in einem kleinen Dorf wohnt, schaut am besten auf die Ortsseite oder fragt die Escort-Agentur, welche Damen dorthin kommen. Je weiter der Ort von Bonn entfernt ist, desto wichtiger wird ein wenig Vorlauf bei der Buchung.
Lohnt es sich, auf die Ortsseiten zu schauen?
Ja, dort stehen genau die Damen, die in diesem Ort unterwegs sind – das spart Wege und Wartezeit. Eine Ortsseite wie Niederzier oder Rheinbach zeigt nicht alle Damen, sondern die, die diesen Ort auf Anfrage besuchen. Viele von ihnen wohnen in der Nähe oder sind regelmäßig dort. Wer in einem kleineren Ort lebt, findet so schneller eine Dame, für die der Weg kein großer Umweg ist.
Das wirkt sich ganz praktisch aus: kürzere Anfahrt, schnellerer Termin, und bei Treffen im Umland oft ein angenehmerer Preis. Den nennt die Escort-Agentur am Telefon, sobald sie weiß, wohin es gehen soll.
Ortsseiten sind auch dann nützlich, wenn man beruflich unterwegs ist. Wer drei Tage in Jülich oder Euskirchen auf Montage ist, findet dort die Damen, die in diese Ecke fahren, ohne lange suchen zu müssen. Ein Hotel vor Ort, eine Dame aus der Liste, und der Abend ist organisiert.
Was gilt für Treffen im Umland von Bonn?
Der Preis richtet sich nach dem Weg und wird vorab am Telefon genannt. In Bonn gilt der Preis von der Preisseite. Für das Umland steht dort bewusst keine feste Zahl, weil die Strecken so unterschiedlich sind: Bornheim liegt direkt nebenan, ein Dorf in der Eifel ist eine gute Stunde entfernt. Deshalb fragt man bei Umlandterminen kurz nach, und die Agentur nennt den Betrag, bevor die Escort Dame losfährt.
Wer die Fahrtzeit klein halten will, wählt eine Dame, die den Ort ohnehin in ihrem „Über mich“ nennt. Und für weiter entfernte Orte lohnt sich eine Buchung mit etwas Vorlauf. Details stehen auf der Seite Preise.
Im Umland ist es außerdem hilfreich, die Anfahrt genau zu beschreiben. Navigationsgeräte finden in kleinen Orten nicht immer die richtige Einfahrt, und eine Dame, die zehn Minuten im Dunkeln nach einer Hausnummer sucht, kommt nicht entspannt an. Ein Hinweis wie „das weiße Haus hinter der Kirche“ hilft oft mehr als jede Postleitzahl.
Was ist, wenn ich weder Wohnung noch Hotel nutzen kann?
Dann ist ein kurzfristig gebuchtes Hotelzimmer in Bonn die einfachste Lösung. Nicht jeder kann eine Dame nach Hause einladen. Mitbewohner, Familie, neugierige Nachbarn oder einfach das Gefühl, das Private privat zu halten. In diesem Fall bucht man ein Zimmer für die Nacht oder für ein paar Stunden. In Bonn gibt es Hotels in allen Preisklassen, manche davon mit kontaktlosem Check-in, sodass man niemandem erklären muss, warum man nur kurz bleibt.
Die Agentur hat keine eigenen Räume und kann keine Zimmer vermitteln. Sie schickt die Escort Dame aber gern in jedes Hotel, das der Gast nennt. Wichtig ist nur, dass das Zimmer vor der Ankunft der Dame bezogen ist und die Nummer stimmt.
VSo läuft das Treffen ab
Von der Begrüßung an der Tür bis zum Abschied – ohne Überraschungen und ohne peinliche Momente.
Was passiert, wenn die Dame ankommt?
Begrüßung, kurz ankommen, Bezahlung – dann gehört die Zeit beiden. Die Dame klingelt oder klopft, man lässt sie herein, sie legt Jacke und Tasche ab. Die ersten Minuten sind meist ganz normal: ein Hallo, ein Glas Wasser, ein paar Worte. Viele Gäste sind beim ersten Mal nervös, und die Damen wissen das. Sie sind darin geübt, die Stimmung locker zu machen.
Dann wird bezahlt, am besten gleich am Anfang, damit das Thema erledigt ist. Danach duscht die Escort Dame kurz oder man duscht gemeinsam, und die eigentliche Zeit beginnt. Wer vorher schon frisch geduscht ist, spart sich ein paar Minuten.
Wer zum ersten Mal bucht, darf das ruhig sagen. Die Damen gehen dann mit besonders viel Ruhe an die Sache heran, erklären, wie es abläuft, und lassen dem Gast Zeit. Niemand muss perfekt sein oder so tun, als hätte er Routine. Ehrlichkeit macht den Anfang meist leichter als jede Show.
Wann beginnt die gebuchte Zeit?
Mit dem Eintreffen der Dame, nicht mit ihrer Abfahrt. Die Anfahrt ist Sache der Dame und der Agentur, sie wird nicht von der Stunde abgezogen. Die Uhr läuft ab dem Moment, in dem die Escort Dame im Raum ist. Begrüßung, Bezahlung und Dusche gehören allerdings schon zur Zeit dazu, das ist überall so.
Die Dame behält die Zeit im Blick und kündigt gegen Ende an, dass es Zeit wird. Wer das nicht mag, sagt am Anfang, dass er lieber selbst auf die Uhr schaut. Wichtig ist nur, dass beide wissen, wann Schluss ist.
Bei längeren Treffen ist das Zeitgefühl entspannter. Wer drei Stunden gebucht hat, muss nicht auf die Minute achten und kann sich auch einmal unterhalten, etwas essen oder einfach daliegen. Bei einer einzelnen Stunde ist die Zeit dagegen knapper, und man merkt schneller, wie sie vergeht.
Was ist im Stundenpreis schon enthalten?
Das, was auf der Sedcard unter „Service (inklusive)“ steht. Bei den meisten Damen gehören dazu: Stellungen wechseln, Streicheln und Schmusen, auf Wunsch Straps und High Heels, Französisch bei ihr, Verkehr auch mehrmals und Handentspannung. Dazu der Hausbesuch, Hotelbesuch oder Bürobesuch selbst. Die genaue Liste kann von Dame zu Dame etwas abweichen, deshalb lohnt sich der Blick auf die jeweilige Sedcard.
Alles, was unter „Extras“ steht, kostet zusätzlich. Das betrifft bei vielen Damen auch Dinge, die man vielleicht für selbstverständlich hält, etwa Zungenküsse oder Körperbesamung. Das ist kein Trick, sondern einfach die Art, wie hier die Sedcards aufgebaut sind. Was es kostet, steht direkt daneben.
Gerade bei Extras lohnt es sich, vor der Buchung zu überlegen, was man wirklich möchte. Dann kann man es bei der Anfrage gleich nennen, die Escort Dame weiß Bescheid, und es gibt vor Ort keine Diskussion. Wer erst im Zimmer anfängt zu verhandeln, bringt sich selbst und die Dame aus der Stimmung.
Kann ich vor Ort verlängern?
Meistens ja, wenn die Dame danach keinen weiteren Termin hat. Läuft es gut und man möchte mehr Zeit, sagt man das am besten eine Viertelstunde vor dem Ende. Sie klärt mit einem kurzen Anruf, ob danach noch jemand auf sie wartet, und wenn nicht, geht es einfach weiter. Die zusätzliche Stunde wird direkt bezahlt.
Wer schon vorher weiß, dass eine Stunde zu kurz wird, bucht gleich zwei. Das ist entspannter für beide und die Escort Dame kann ihren Abend planen. Die Preise für weitere Stunden stehen auf der Preisseite.
Eine Verlängerung ist nicht garantiert, auch wenn sie meistens klappt. An gut gebuchten Abenden hat eine Dame vielleicht schon den nächsten Gast. Dann ist es fair, das zu akzeptieren und lieber gleich einen neuen Termin auszumachen. Viele Gäste machen das ohnehin so, wenn ein Treffen besonders schön war.
Was bedeutet „Männerüberschuss“ auf der Sedcard?
Ein zusätzlicher Mann beim Treffen – als Extra, das pro halbe Stunde und Mann berechnet wird. Unter Männerüberschuss stehen die Damen, die sich mit mehr als einem Mann treffen. Auf der Sedcard ist das als Extra aufgeführt, zum Beispiel „30 min. 1 Mann“. Gemeint ist: Für jeden weiteren Mann kommt ein Betrag pro halbe Stunde dazu. Rund zweihundert Damen bieten das an, es ist also keine Seltenheit.
Wichtig ist, dass das von Anfang an klar ist. Die Escort Dame muss wissen, wie viele Männer da sein werden, sonst bricht sie das Treffen ab. Wer zu zweit oder zu dritt buchen möchte, sagt das bei der Anfrage, und die Agentur wählt eine Dame, die das wirklich gern macht.
Für alle Beteiligten gelten dieselben Regeln wie bei einem Treffen zu zweit: Kondom, Hygiene, Respekt. Die Dame bestimmt, was sie mit wem macht, und kann jederzeit Grenzen setzen. Wer das beachtet, erlebt mit einer erfahrenen Dame ein Treffen, das allen Spaß macht.
Können auch Paare eine Dame buchen?
Ja, dafür gibt es die Kategorie „Service für Paare“ mit über hundert Damen. Paare, die eine Frau dazu einladen möchten, finden unter Service für Paare die passenden Damen. Viele von ihnen sind auch unter Bi Service oder Lesbische Spiele eingetragen, mögen also auch die Nähe zu einer Frau. Bei der Anfrage sagt man einfach, dass ein Paar bucht.
Am Anfang des Treffens hilft ein kurzes Gespräch zu dritt: Was wünscht sich die Partnerin, was der Partner, wo sind Grenzen. Das klingt formell, macht den Abend aber deutlich entspannter.
Viele Paare buchen zum ersten Mal und wissen nicht genau, wie es ablaufen wird. Die Damen, die diesen Service anbieten, haben damit Erfahrung und lassen beiden Zeit. Oft beginnt der Abend mit einem Glas zusammen und einem lockeren Gespräch, bevor es intimer wird. Druck macht dabei niemand.
Können zwei Damen gleichzeitig kommen?
Ja, mit etwas Vorlauf – beide Damen werden voll bezahlt. Ein Treffen mit zwei Frauen gehört zu den Wünschen, die man besser nicht spontan äußert. Die Agentur muss zwei Damen finden, die zur gleichen Zeit frei sind und gern zusammenarbeiten. Am besten fragt man einen Tag vorher an oder nennt zwei Damen, die einem gefallen, und lässt die Escort-Agentur prüfen, ob das passt.
Jede Dame bekommt ihren eigenen Stundenpreis. Möchte der Gast, dass die zwei sich auch gegenseitig verwöhnen, kommt bei beiden das Extra „Lesbische Spiele“ hinzu, sofern sie es auf der Sedcard führen.
Am besten funktioniert ein Duo mit zwei Frauen, die sich bereits kennen und gern zusammenarbeiten. Die Agentur weiß, welche Damen gut miteinander harmonieren. Wer also unsicher ist, nennt einfach eine Dame und lässt sich eine passende Partnerin vorschlagen.
Muss ich vorher etwas vorbereiten?
Duschen, das Geld passend bereitlegen und den Raum ruhig machen – mehr ist es nicht. Die wichtigste Vorbereitung ist man selbst: frisch geduscht, rasiert, wenn man das möchte, Zähne geputzt. Danach das Geld passend zurechtlegen, damit die Escort Dame nicht wechseln muss. Ein Handtuch ins Bad, das Handy auf lautlos, und der Abend kann beginnen.
Wer bestimmte Wünsche hat, für die die Dame etwas mitbringen muss, hat diese bei der Anfrage schon genannt. Vor Ort muss man dann nichts mehr organisieren. Kondome, Gleitgel und Massageöl bringt die Dame selbst mit.
Ganz ohne Vorbereitung sollte man aber nicht sein: Ein Treffen in einer Wohnung voller Wäsche und mit dem Fernseher im Hintergrund wirkt nicht einladend. Fünf Minuten Ordnung machen einen großen Unterschied.
VIDiskretion, Respekt und Sicherheit
Was niemand erfährt, was die Damen erwarten und woran man unseriöse Angebote erkennt.
Wie diskret ist das Ganze?
Sehr – die Damen treten unauffällig auf und es werden keine Kundendaten gesammelt. Für eine Buchung braucht die Agentur weder Nachname noch Ausweis noch E-Mail-Adresse. Die Angaben zum Treffen, also Ort und Zeit, werden für den Termin gebraucht und danach nicht weiter verwendet. Es gibt kein Kundenkonto, keinen Newsletter und keine Post nach Hause.
Die Escort Damen selbst kommen in Alltagskleidung und sehen aus wie jede andere Frau auf dem Weg zu einer Verabredung. Dessous, Straps oder Lack sind in der Tasche und werden erst drinnen angezogen. Begegnet man einer Dame später zufällig in der Stadt, grüßt sie nicht, solange der Gast es nicht zuerst tut.
Auch auf dem eigenen Handy kann man vorsorgen: Chatverlauf löschen, Anrufliste aufräumen, das Bargeld vorher abheben und nicht erst kurz vor dem Termin. Mehr Spuren gibt es nicht, weil es keine Rechnung, keine Abbuchung und keine Kundenkarte gibt.
Was erwarten die Damen vom Gast?
Sauberkeit, Höflichkeit und dass Absprachen gelten. Das Wichtigste ist Hygiene. Frisch geduscht, Zähne geputzt, saubere Hände und Nägel. Das klingt selbstverständlich, entscheidet aber oft darüber, ob ein Treffen schön wird oder distanziert bleibt. Wer ungepflegt ist, bekommt von der Escort Dame keine oralen Leistungen, und das zu Recht.
Dazu kommt ein respektvoller Umgang. Die Damen sind Dienstleisterinnen, keine Gegenstände. Wer freundlich ist, auf Signale achtet und ein Nein akzeptiert, erlebt meist eine Frau, die sich öffnet und Spaß hat. Grob werden, drängeln oder versuchen, Grenzen zu verschieben, führt dagegen schnell zum Abbruch.
Pünktlichkeit gehört auch dazu. Wer eine Uhrzeit nennt, sollte dann auch da sein und öffnen. Und wenn sich etwas ändert, ein kurzer Anruf bei der Agentur. Die Damen planen ihren Abend um die Termine herum, und Zuverlässigkeit wird von beiden Seiten geschätzt.
Was ist bei allen Damen ausgeschlossen?
Sex ohne Kondom, Gewalt, heimliche Aufnahmen – und jede Leistung, die die Dame nicht selbst aufführt. In Deutschland gilt beim Sex mit Prostituierten Kondompflicht, und die Escort Damen halten sich daran. Wer ohne fragt, bekommt ein Nein, und wer darauf besteht, ein Ende des Treffens. Genauso ausgeschlossen sind Fotos oder Videos ohne Zustimmung, Drogen und jede Form von Gewalt, auch „aus Spaß“.
Auch Leistungen, die nicht auf der Sedcard stehen, gibt es nicht gegen Aufpreis. Jede Dame entscheidet selbst, was sie anbietet. Wer etwas Bestimmtes möchte, sucht sich eine Dame, die das ausdrücklich führt.
Diese Regeln schützen nicht nur die Damen, sondern auch die Gäste. Wer weiß, dass jede Dame konsequent auf Schutz besteht, kann sich entspannter auf ein Treffen einlassen. Gesundheit ist kein Thema, über das verhandelt wird, und das ist gut so.
Darf ich Alkohol trinken oder der Dame etwas anbieten?
Ein Glas zum Anstoßen ist in Ordnung – betrunken sollte niemand sein. Ein Glas Sekt oder Wein zum Anfang kommt bei vielen Damen gut an. Manche lehnen dankend ab, weil sie im Dienst keinen Alkohol mögen. Auch das ist völlig in Ordnung und keine Ablehnung des Gastes.
Problematisch wird es, wenn der Gast deutlich angetrunken ist. Dann wird die Stimmung schnell unangenehm, Absprachen geraten durcheinander, und die Escort Dame darf das Treffen beenden. Wer nach einem langen Abend in der Altstadt noch bucht, trinkt vorher lieber ein großes Glas Wasser.
Ganz ausgeschlossen sind Drogen. Wer im Raum etwas konsumiert oder der Dame etwas anbietet, beendet das Treffen sofort. Die Damen müssen nüchtern und klar bleiben, um auf sich und den Gast achten zu können.
Wie erkenne ich Betrüger, die sich als Escort ausgeben?
Am sichersten daran, dass sie Geld vorab verlangen. Die häufigste Masche läuft immer gleich: Jemand meldet sich mit schönen Fotos, nennt einen niedrigen Preis und will vorab eine „Reservierungsgebühr“ per Gutschein, Überweisung oder Krypto. Nach der Zahlung meldet sich niemand mehr. Seriöse Vermittlungen arbeiten so nicht. Bezahlt wird, wenn die Escort Dame da ist.
Weitere Warnzeichen: Nummern, die nicht auf der Website stehen, Nachrichten, die sich auf Top Escort Bonn berufen, aber über ganz andere Kanäle kommen, und Preise, die deutlich unter dem liegen, was auf der Preisseite steht. Im Zweifel ruft man die Nummer an, die oben auf der Seite steht, und fragt nach.
Auch gefälschte Profile auf anderen Plattformen mit Fotos von echten Damen kommen vor. Wer eine Frau aus einer Anzeige auf einem Portal wiedererkennt, ist auf der sicheren Seite, wenn er über die Kontakte auf dieser Website bucht und nicht über die Nummer in der fremden Anzeige.
VIIEscort in Bonn – gut zu wissen
Ein paar Dinge, die speziell für Bonn und die Region gelten.
Für wen ist Escort in Bonn eigentlich gedacht?
Für Bonner, für Gäste aus der Region und für alle, die beruflich in der Stadt sind. Ein großer Teil der Gäste wohnt in Bonn oder im Umland und bucht ganz privat, zu Hause. Daneben ist Bonn eine Stadt mit vielen Besuchern: Konferenzen im World Conference Center, Termine bei den UN-Organisationen, Ministerien, Konzernzentralen. Wer ein paar Tage im Hotel wohnt und abends Gesellschaft sucht, ist bei einer Escort-Agentur richtig.
Für Gäste aus dem Ausland lohnt sich der Blick auf die Sprachen der Damen. Viele sprechen neben Deutsch auch Englisch. Wer ganz sicher gehen will, fragt bei der Anfrage, ob die Escort Dame Englisch spricht.
Es gibt keinen typischen Gast. Junge Männer, die zum ersten Mal buchen, Geschäftsleute auf Reisen, Witwer, die Nähe vermissen, Paare, die etwas Neues ausprobieren wollen, Menschen mit Behinderung, die sonst wenig Gelegenheit haben: Sie alle sind willkommen. Was zählt, ist ein respektvoller Umgang, nicht Alter, Aussehen oder Lebenssituation.
Kommen die Damen auch nach Bad Godesberg, Beuel oder auf den Hardtberg?
Ja, alle Bonner Stadtbezirke sind Teil von Bonn und damit zum Bonner Preis erreichbar. Bonn besteht aus vier Stadtbezirken: Bonn mit Innenstadt, Südstadt und Bundesviertel, Bad Godesberg im Süden, Beuel auf der rechten Rheinseite und Hardtberg im Westen. Für alle gilt dasselbe wie für die Innenstadt. Die Dame kommt, und es gilt der Preis von der Preisseite.
Unterschiede gibt es nur bei der Anfahrtszeit. Von der einen Rheinseite auf die andere dauert es zur Rushhour etwas länger, besonders wenn auf der Kennedybrücke oder der Südbrücke Stau ist. Wann die Dame ungefähr da ist, erfährt man schon beim Buchen.
In Bad Godesberg mit seinen Villen und Botschaftsgebäuden spielt Diskretion oft eine besonders große Rolle. Die Damen wissen das und treten dort entsprechend zurückhaltend auf. In Beuel und am Hardtberg geht es eher um Wohnungen und Reihenhäuser, wo eine genaue Beschreibung des Eingangs hilft.
Ist Köln dasselbe wie Bonn?
Köln hat eine eigene Ortsseite und zusätzlich eine eigene Top-Escort-Seite im Netzwerk. Wer in Köln wohnt, hat zwei Möglichkeiten. Auf dieser Seite gibt es die Kategorie Köln mit Bonner Damen, die auch nach Köln fahren. Daneben hat Köln eine eigene Top-Escort-Seite, erreichbar über das Menü oben. Dort arbeiten Damen, die in Köln zu Hause sind.
Für Treffen im Kölner Süden, in Wesseling oder Brühl ist Bonn oft die nähere Wahl. Für die Kölner Innenstadt und alles nördlich davon lohnt sich der Blick auf die Kölner Seite.
Die Preise können sich zwischen den Städten unterscheiden. Für Köln gilt die Preisseite der Kölner Agentur, für Bonn die Bonner. Wer eine Bonner Dame nach Köln bestellt, fragt den Preis vorher bei der Agentur nach, weil es dann um eine Fahrt ins Umland geht.
Wo erfahre ich von neuen Damen, ohne ständig die Seite zu öffnen?
Über den Bonn-Kanal auf Telegram, der im Kopf der Seite verlinkt ist. Im Kanal erscheinen neue Damen und Neuigkeiten, sobald sie online gehen. Wer Telegram nutzt, kann den Kanal abonnieren und bekommt Neuzugänge direkt aufs Handy, ohne dass die Agentur seine Nummer erfährt. Das Abo ist anonym und jederzeit wieder kündbar.
Wer lieber auf der Website bleibt, schaut einfach auf die Startseite. Die neuesten Sedcards stehen immer ganz oben, und unter „Neue Modelle“ in der Seitenleiste sieht man die letzten Zugänge auf einen Blick.
Der Kanal ist nur zum Lesen gedacht. Für Buchungen und Fragen nutzt man die Kontaktdaten im Kopf der Seite. So bleibt der Kanal übersichtlich und die Anfragen landen dort, wo sie schnell beantwortet werden.
Noch eine Frage offen? Die Agentur ist telefonisch und über Telegram erreichbar und hilft bei allem weiter, was auf dieser Seite fehlt.
Weiterlesen: Escort Preise Bonn mit Rechenbeispielen für Bonn und das Umland · Escort Glossar Bonn mit über hundert Begriffen von den Sedcards.